Angebote Hotel Ciasa Salares Alta Badia
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Schwimmbad (2)

Die großen Glasfenster unseres Schwimmbades schenken den Gästen ein unvergessliches Panorama und wirken belebend für Leib und Seele.
Entdecken Sie die unbeschreibliche Schönheit der unberührten Natur der Val Badia.
Gemütliche Chaise longues sorgen für die richtige Erholung nach dem Schwimmen.

Food & Wine

Food & Wine Experience

Would you define yourself a food lover?

No doubts the Alta Badia Valley is the place for you!
During this eno-gastronimic tour you will discover some of the most delicious gems in the Dolomites.
This is not only a holiday break but a totally yummy experience. Only for foodies!


 

Art & Culture

Art & Culture Experience

 

Alta Badia valley is mainly known for the gastronomic offer, and yet there is a lot to discover about local Art & Culture.

We will walk together through the Mills Valley and meet the local artist Giuseppe Rives. We will ski next to the foxholes of the WWI. You will learn about local production of speck. In front of the fire pit you will listen to local legends and srories.

The experience includes tickets to visit the Ladin museums.

Gastronomie

Die ladinische Küche kennt sowohl die Tiroler Knödel mit Speck oder den Strudel. Die Bergbevölkerung ernährte sich von Milchprodukten, Getreide und Bohnen. Die Gerste zählte zu den meist verbreiteten Getreidesorten. Brot wurde zweimal jährlich gebacken und zwar in einem gemeinsamen Backofen in Mitten der LES VILES. Die Butter war die wichtigste Zutat. Der Speckschmalz wurde zum frittieren benützt. Viele Gerichte werden wie früher bereitet: LA PANICIA- die Gerstensuppe, LES TUTRES - die Tirteln mit Spinat, Topfen und Kartoffeln oder Kraut, I CAJINCÌ - die Schlutzkrapfen und LES CÜTLES DA POM- die Apfelkiechel.

Kultur

UNSERE LEUTE ZWISCHEN TRADITIONEN UND BRÄUCHE
Das Leben in den ladinischen Tälern war einst von harter Arbeit auf dem Feld und in den Wäldern gekennzeichnet. Es entstehen die ersten VILES: ladinische Siedlungskerne auf halber Höhe an den Sonnenhängen gelegen, die von einigen Familien zusammen bewohnt werden. Häuser und Scheunen mit essenziellen und primitiven Ausstattungen, wie Brunnen und Holzofen, Weiden und Wälder wurden zusammen benützt. Die originellsten VILES sind im Tal von Longiarü zu besichtigen. Das von Generation zu Generation überlieferte Brauchtum ist ein lebendiges Zeugnis einer bäuerlichen Kultur, welche im Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten, dem Lebenszyklus, den Riten und dem religiösen Brauchtum stand. Unsere Leute sind sehr religiös, und viele folgen den Pilgergängen und Prozessionen noch heute. Der eindrucksvollsten Pilgergang ist der nach Säben, oberhalb von Klausen, damaliger Bischofssitz von Brixen, heutiges Klausurkloster. Dort nehmen tausend Männer von den zwölf Pfarreien vom Gadertal teil. Betend gehen sie drei Tage lang durch Berge und Täler. Die religiösen Zerimonien, die dörflichen Kirchtage waren die einzigen Möglichkeiten um den Alltag zu entfliehen. Die wichtigsten gesellschaftlichen Ereignisse der bäuerlichen Gemeinschaft waren von Bräuchen geprägt: die Taufe, die Hochzeit, der Tod und verschiedene religiöse Feste. Die Vereine und Verbände sind sehr aktiv: Kultur, Musik, Sport und Dienstleistung.

HANDWERKER UND KÜNSTLER
Um ihren Lebensstandard zu verbessern wurden andere Arbeitsformen gesucht. Im Gadertal entwickelte sich die Holzbearbeitung zu Truhen und Schränken und auch die Weberei. Das Handwerk ist heute noch ein wichtiger wirtschaftlicher Bestandteil für das Tal. Einige Berufe sind verschwunden, andere haben hingegen durch den aufkommenden Tourismus eine Abwandlung erfahren. Das Zusammengehen von Tourismus und Handwerk ist im Bereich der Hotellerie offensichtlich: hier konnten sich Tischler, Dekorateure, Weber, Maler und Schnitzer dem neuen Arbeitsfeld anpassen. Die Kunst und die Handarbeit lebt vom prägenden Einfluss der umliegenden Landschaft. Die Anfänge der Schnitzkunst liegen in Gröden bereits Jahrhunderte zurück. Viele Jugendlichen besuchten Kunstschulen im Ausland bis auch in den ladinischen Tälern solche entstanden. Maler, Designer, Photografen und bekannte Musiker (GILBERT - GIORGIO MORODER) haben Ihre Wurzeln hier.

Ladinia

Das Wort "ladin" hat seinen Ursprung in LATINUS (Lateinisch).
Das Ladinische ist eine romanische oder neolateinische Sprache. Nach der Eroberung der alpinen Regionen durch das Römische Reiche im Jahr 15 v. Chr. Übernahm die einheimische Bevölkerung das Volkslatein der Beamten und Soldaten, ohne jedoch gänzlich auf die eigene Sprache zu verzichten. Bei jedem unterworfenen Volk entwickelte sich die Sprache des Römerreichs je nach dem vorherrschendem Idiom unterschiedlich. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches (476 n. Chr.) wurden in den latinisierten Alpenregionen sprachliche Einflüsse wirksam, und zwar: von Norden germanische Mundarten, von Süden norditalienische Mundarten, von Osten slawische Mundarten. Das gegenwärtige Sprachgebiet ist ein Archipel von Sprachinseln, wo Idiome mit phonetischer, morphologischer, syntaktischer und lexikographischer Ähnlichkeit gesprochen werden. In den ladinischen Tälern der Provinz Bozen, Gadertal und Gröden, werden drei Sprachen gesprochen: man spricht Ladinisch, Deutsch und Italienisch. Im ganzen ladinischen Sprachgebiet finden sich noch vorlateinische (so genannte „rätische“) Ortsnamen, sowie einzelne Wörter, die aus vorrömischer Zeit stammen. Im Jahr 1989 wurde das Ladinische neben dem Italienischen und dem Deutschen als offizielle Amtssprache anerkannt. Die Wochenzeitung „LA USC DI LADINS“ herausgegeben von der UNIUN GENERELA DI LADINS DLA DOLOMITES, enthält Artikel in alle fünf Idiomen. Seit 1946 sendet der öffentilich rechtliche Rundfunk RAI von seinem Sitz in Bozen aus Höhrfunkprogamme in ladinischer Sprache. Die Ladiner pflegten über Jahrhunderte ausschließlich die mündliche Weitergabe ihres Erzählgutes. Die ersten ladinische Autoren sind Micurá de Rü und Janbatista Alton, der erste Dichter Angelo Trebo. Es kommt zunehmend zur Gründung von Vereinen und Organisation von kulturellen Veranstaltungen. Es beginnt die Bewusstseinsbildung der ladinischen Identität. Im Jahr 1957 wird die Uniun Generela di Ladins dla Dolomites mit Sitz in St. Ulrich gegründet. Es entwickelten sich neue poetische Schreibweisen und es fügte sich der Roman hinzu. Derzeit werden einige ladinische Schriftsteller und Poetän von bekannten Verlagsanstalten, in den Sprachen deutsch und ladinisch, veröffentlicht. In der Pflichtschule wird Ladinisch in unterschiedlichem Umfang als Unterrichtssprache in allen Schulstufen verwendet. Es wurden ein Wörterbuch und eine Grammatik veröffentlicht.
Das INSTITUT LADIN MICURÁ DE RÜ beschäftigt sich mit der Pflege der ladinischen Sprache und Kultur. Zu besuchen sind das MUSEO DL CIASTEL DE TOR in St. Martin und das MUSEO DL URSUS LADINICUS in St. Kassian.

bun dé             guten Tag
buna nöt          gute Nacht
incö                 heute
inier                 gestern
duman             morgen
co vara pa        wie geht es
dilan                danke
ega                  Wasser
soredl               Sonne

 

LES DOLOMITES UND SEINE SAGEN
Das Sellamassiv thront im Herzen der Dolomiten. Der Name Dolomiten geht auf den französichen Geologen Déodat de Dolomieu (1750-1801) zurück, der erstmals das lokale Sedimentgestein untersuchte. Die Berge bestehen aus Dolomit, einem Karbonatgestein aus der Traiszeit, das sich aus Kalkgestein korallinen Ursprungs gebildet hat, sowie aus Vulkangestein. Die UNESCO erklährte die Dolomiten als natürliches Erbe der Menschlichkeit mit den Naturparks Fanes-Sennes-Braies und Puez-Odle. Das ladinische Dolomitengebiet erstreckt sich über 1300 km ca. und die Täler sind erreichbar über verschiedene Pässe. Um die Berge spinnen sich unzählige Sagen und Legenden, hier leben viele mythische Gestalten. In den ladinischen Sagen gibt es gutmütige und bösartige Naturgeister. Die Sagen wurden in mündlicher Überlieferung weitergegeben. Man erzählte über Figuren der Wälder, I SALVANS, LES GANES, über Könige und Prinzessinnen LAURIN, DOLASILLA, mit ihren Schlössern und über LES STRIES und I STRIUNS, die Unwetter und Unheil jeglicher Art hervorrufen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sammelte der Journalist und Schriftsteller Karl Felix Wolff, zum Teil aus mündlichen Quellen, die letzten Bruchstücke der Sagen aus dem Reich der Bleichen Berge in deutscher Sprache. Auch der Schriftsteller Tolkien wurde durch die Faszination dieser Berge inspiriert. Sein Buch „Herr der Ringe“ wurde zu einem Welterfolg.

 

SPUREN DER URZEIT
Die Existenz von dauerhaft bewohnten Siedlungen ist für verschiedene Epochen nachgewiesen: zu den bedeutendsten Plätzen zählt SOTCIASTEL, dessen Besiedlung auf die Bronzezeit zurückgeht. Diese kleine Gemeinschaft bestand aus Bauern und Hirten. Die Römer gaben den Stämmen in dieser Region die Sammelbezeichnung Räter. In die Zeit der Römerherrschaft fällt auch die Christianisierung der Alpen. Von Rom hängt auch das Bischofstum von Brixen ab. Das ganze Gadertal wurde dessen Besitz.

 

 

Frühstück

Den guten Tag beginnt man mit einem außerordentlichen Frühstück am Buffet mit mehr als 140 ausgewählten Produkten: Kaffespezialitäten von „Giamaica Caffè“, frischgepressten Säften, hausgemachten Süßspeisen und Marmeladen, exklusiven frischen Käse- und Wurst-Selektion, Frühstückseiern nach Wahl, frisch zubereiteten Crêpes, wildem Räucherlachs mit Schaumwein, einheimischen Brotsorten, Bio-Obst- und Gemüse-Sortiment, auch mit glutenfreien Speisen.

Alle unsere Produkte sind „gesund“, wir haben Ihnen auch eine Ecke mit Bio und zuckerfreien Produkten geschaffen (kalorienarm, wenig Fett, ohne Hefe, und glutenfrei…).

Unsere Neuheit ist Berghonig, nicht pasteurisiert, hergestellt mit Blumen- und Pflanzennektar aus gesunder natürlicher Umgebung.

Chocolate room

Das “Chocolate Room” ist Teil des Restaurants “La Siriola”.
In diesem außergewöhnlichen Ausstellungsraum werden Sie durch 40 verschiedenen Schokoladen Sorten geführt, für eine Kostprobe oder einen Einkauf, während im nebenliegendem tasting lounge die perfekte Kombination mit dem passendem Destillat oder Wein angeboten wird.
All unsere Gäste des Restaurants La Siriola erfreuen sich in diesem Chocolate Room an einem ungewöhnlichen Vor-Dessert. Unsere Schokoladen Wahl hat die besten Anbauer der Länder die sich der Kakaobohne gewidmet haben, d.h. Südamerika und Afrika, und die besten Hersteller bevorzugt; gleichzeitig sind wir unserer Philosophie sowie unserem eigenem Geschmack treu geblieben.
In den verschiedenen Sorten schwankt der Kakaoanteil zwischen 30 bis 100 Prozent, sogar die geröstete Kakaobohne ist vorhanden. Unser Sortiment umfasst aromatisierte Sorten, z.B. mit Lakritze, Chili oder Pfefferminze; überzogene Produkte, wie Ingwer, Orange, Zitrone und Feige; zwei Sorten weißer Schokolade (eine aus fairem Händel aus Peru, und eine mit ganzen Haselnüssen aus dem Piemont). In nichts stehen die süßen Cremen nach: Gianduja und die mit Salz aus Cervia aromatisiert.
In unserem Schokoladenbrunnen, in dem wir frische Obstspieße eintauchen, wird ständig 70%ige Schokolade aus Venezuela mit kalt gepresstem Olivenöl temperiert.

Geöffnet von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr                   Ruhetag: MONTAGS

Smorting room

Direkt neben der Wine Bar befindet sich der „SMORTING ROOM” („smoking & flirting room”), wo die Raucher in bequemen Ledersesseln auch mal eine der seltenen kubanischen Zigarren genießen können.

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